ModellSTADTerkundung

Im Oktober 2003 wurde erstmals die ModellSTADTerkundung als Veranstaltungsformat in der Innenstadt ins Leben gerufen. 

Seitdem werden den Bürgern jährlich ergänzend zu den Veröffentlichungen der Modellstadtheftreihe oder dem Booklet Merkzeichen 1992 – 2002 die Erfolge der Sanierung vor Ort im Rahmen von Stadtrundgängen präsentiert. Die Teilnehmer erhalten an den einzelnen Stationen des Rundgangs neben Informationen zu den baulichen Vorhaben auch die Möglichkeit sich vielseitige kulturelle Darbietungen anzusehen. Mit mehreren hundert Besuchern reflektiert die ModellSTADTerkundung nicht nur die Erfolge der Sanierung, sondern hat sich selbst zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt.

Chronik der ModellSTADTerkundung

Vom kompletten Neubau des Reha-Vita „Gesundheitszentrum Ostrow“ bis zum liebevoll restaurierten historischen Kleinod „Japanischer Pavillon“ konnten sich die Teilnehmer bei der inzwischen 16. ModellSTADTerkundung am 06.06.2019 wieder an sechs Stationen beispielhaft informieren, wie die Sanierung der Cottbuser Innenstadt vorankommt.

Am Startpunkt gab es im Gesundheitszentrum Ostrow schon einmal einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen. „Hier entsteht die bundesweit zweite Einrichtung für ambulante Kinder- und Jugendtherapie“, erklärte Christian Seifert, Geschäftsführer der Reha Vita. Danach ging es auf den Ostrower Platz und es wurde über die zahlreichen Neubauaktivitäten an der Franz-Mehring- und der Briesmannstraße berichtet. Auf dem Ostrower Steg angekommen fielen sofort alle Blicke auf den Mühlgraben, auf dem eine originelle Stand-up-Paddel-Show geboten wurde, bevor ein gewaltiger Regenschauer einsetzte.

Doch ein Großteil der Besucher sammelten sich auch an der nächsten Station, am Wendischen Museum, wieder, nachdem Sie den Schauer abgewartet haben und wurden mit sorbischen Klängen von Kati Sprigode und Frank Kossick belohnt. 

Im Wohnensemple „P30“ in der Petersilienstraße ging es dann in die Tiefgarage, in der die Besucher von Steffen Raum, Geschäftsführer der Isahr-Immobilien, wissenswertes zum Baugeschehen erfahren konnten, bevor die Mädels vom Jazz Dance Club Cottbus ordentlich einheizten.

Am Japanischen Pavillon, dem letzten Punkt des Rundganges, wurde eine neue Architekturtafel enthüllt und bei stimmungsvoller Musik von Marlene und den Lostestamentos konnten die Besucher den Abend ausklingen lassen.

            

Die 15. ModellSTADTerkundung am 07.06.2018 startete mit ihrem Vorprogramm auf der Baustelle des Wohnquartiers Q1 an der Lausitzer Straße / Ecke August-Bebel-Straße. Ab 18:00 Uhr hatten die Besucher die Möglichkeit die Baustelle und einige Musterwohnungen im Rahmen von Führungen der Treuwert Q1 Grundstücksgesellschaft UG zu erkunden.

Nach altbewährter Tradition leiteten die Saspower Dixiland Stompers um 19:00 Uhr den offiziellen Teil des Rundganges ein und begleiteten diesen bis zur letzten Station. Die Eröffnung wurde zudem durch die Swing Band „Kula Bula“ ausgestaltet.

Sportlich und atemberaubend ging es im Meldequartier mit einer Trampolinvorführung des SC Cottbus Turnen e. V. weiter. An der folgenden Station erhielten die Besucher von Herrn Dr. Kunze (Geschäftsführer der GWC Cottbus GmbH) interessante Hintergrundinformationen zu den frisch sanierten Gebäuden Karl-Liebknecht-Straße 28, 28a und Schillerstraße 50. Besucht wurden weiterhin die Neubauten in der Berliner Straße 137 und in der Werner Straße 1-3. Der Abschluss der Veranstaltung fand am Pavillon des Humanistischen Jugendwerkes am Schillerpark statt.

Für kulturelle Abwechslung an den Stationen sorgten die Funkengarde des Kolkwitzer Carneval Club 1955 e.V., der Saxophonist Frank Widzgowski und die Tanzgruppe Arte Flamenco. Abgerundet wurde die ModellSTADTerkundung durch den Auftritt der Künstler der Theater Native C auf dem stimmungsvoll beleuchteten Schillerplatz.

            

Die 14. ModellSTADTerkundung startete mit einem Vorprogramm am Konservatorium in der Puschkinpromenade. Musikalisch umrahmt durch ein Flöten- und ein Bläserensemble, konnten die Besucher an geführten Touren durch das Gebäude teilnehmen oder die Räumlichkeiten auf eigene Faust erkunden.

Unter den Klängen eines Klarinettenquintetts des Konservatoriums startete der Rundgang in Richtung des Wendischen Viertels. Von hier aus ging es in die Klosterkirche, weiter zum Japanischen Teehäuschen vor der Töpferstraße 2 und zur Synagoge auf dem Schlosskirchplatz. Die letzte Station bildete die Freifläche an der Franz-Mehring-Straße / Briesmannstraße.

Für die musikalische Begleitung zwischen den Standorten sorgen die „Saspower Dixieland Stompers“.

Interessante Einblicke in die Pläne und Visionen der Cottbuser Stadtentwicklung gaben Gebäudeeigentümer und die Stadtverwaltung.
Unter anderem das deutsch-sorbische Ensemble Cottbus e.V., eine Fahrrad-Stunt Show sowie die Tanzgruppe „Nefesh Harikud“ sorgten für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Abgerundet wurde die ModellSTADTerkundung durch die Cottbuser Band „Mardi“, die den Abend musikalisch ausklingen ließ.

            

Bereits im Rahmen des 2015 zum Tag der Städtebauförderung durchgeführten Straßenfestes im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße/Virchowstraße äußerten zahlreiche Besucher den Wunsch nach der Weiterführung der ModellSTADTerkundung.

So startete in 2016 der 13. Innenstadtrundgang mit einem Vorprogramm am Dieselkraftwerk. Angelehnt an das Motto „Wirtschaft und Handwerk“ führte die Route entlang Gerberhäuser zur Wilhelmsmühle zum Ursprung von Cottbus unterhalb des Schlossberges, weiter zum Neustädter Platz 10/11 und zum Spremberger Turm. Abgeschlossen wurde der Rundgang im Casper Gewerbehof zwischen der Straße der Jugend und der Taubenstraße.

An den einzelnen Stationen sorgten Akteure des Staatstheaters sowie des Cottbuser Kindermusicals, Cheerleader des Cheer Sensations Cottbus e.V., der Cottbuser Postkutscher und das Duo Mister Kerosin & Anna-Lena mit ihrer Feuer- und Fakirshow „Diary of Dreams“ für Unterhaltung. Die Besucher erhielten wie in den Jahren zuvor fachliche Informationen zur Innenstadtentwicklung und Städtebauförderung.

            

Im Jahr 2015 fand zum ersten Mal der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt. Diesen Aktionstag nahm die Stadt Cottbus zum Anlass, ihn mit der ModellSTADTerkundung zu verbinden und erstmals das Veranstaltungsformat zu ändern.

Die Gäste konnten sich bei geführten Rundgängen in der Friedrich-Ebert- und Virchowstraße über die Sanierungsergebnisse informieren und die Erfolge der Städtebauförderung vor Ort mit einem Straßenfest feiern. Viele Anwohner öffneten an diesem Tag ihre Hinterhöfe und ermöglichten den Besuchern vielfältige Einblicke.

Die Gastronomen, Künstler, Gewerbetreibenden und Händler warteten mit weiteren Aktionen auf. Es wurde ein buntes Programm geboten – mit Live-Musik auf einer Bühne, einem Hoffest in der Friedrich-Ebert-Passage, Kurzfilmvorführungen und einer Ausstellung von Studentenarbeiten mit Ideen zur weiteren Entwicklung der Friedrich-Ebert-Straße. Für Bühnenbeiträge sorgten das Staatstheater, das Konservatorium, das Cottbuser Kindermusical, das Akkordeon Salon Orchester und Dance of Delight.

Das kulinarische Angebot der ansässigen Gastronomen wurde an einer gemeinsamen im Straßenraum aufgestellten Tafel serviert.

            

Mit einem Vorprogramm am und Führungen durchs Familienhaus startete die 12. ModellSTADTerkundung durch die östliche Innenstadt.

Unter dem Motto „Wirtschaft und Gesundheit“ hatten die Besucher 2014 die Möglichkeit an einigen der sechs Stationen ihre eigene Fitness zu testen.

Der Rundgang führte vom Familienhaus durch den Puschkinpark, auf den Gerichtsplatz und weiter in die einstige Straße der Textilfabrikanten, zum sanierten Wohn- und Geschäftshaus am Ostrower Damm 17/18. Anschließend ging es über den Ostrower Platz in den Innenhof der ehemaligen Elias Tuchfabrik, wo der Rundgang seinen Abschluss fand.

An den einzelnen Stationen sorgten Akteure des Cottbuser Kindermusicals, des Gymnastikvereins Cottbus e.V., des Varieté Fantastique e. V., die Kabarettistin Andrea Kulka und Schauspieler der KUNST.FABRIK Cottbus für Unterhaltung. Mit einem Auftritt des Jazz Duos Andreas Behringer & Lu Schulz klang der Abend musikalisch aus.

            

Parallel zum Thema „Wirtschaft und Baukultur“ spielte im Jahr 2013 das Jubiläum „20 Jahre Stadterneuerung“ eine bedeutende Rolle für den Stadtspaziergang.

Das Vorprogramm wurde am Stadtforum abgehalten und die Besucher konnten die Räumlichkeiten des Stadthauses besichtigen.

Der Rundgang selbst führte durch die westliche Innenstadt, zunächst zum sanierten Kontor-Gebäude in der Lieberoser Straße 35/36, anschließend durch die Wernerstraße, zum denkmalgeschützten Gebäude der Knappschaft-Bahn-See in der August-Bebel-Straße durch das Melde-Areal zum Abschluss am Staatstheater.

Neben den fachlichen Informationen zur Stadtentwicklung, sorgten an den einzelnen Stationen Mitglieder des Polizeisportvereins Cottbus ’90 e.V., der Pole Dance Schule Cottbus, des Kinder- und Jugendtheaters Piccolo, des Konservatoriums, der TheaterNative C sowie der Kunstfabrik Cottbus für Unterhaltung. Der Abend fand mit dem Auftritt des Opernchors des Staatstheaters sowie einem Feuerwerk einen stimmungsvollen Ausklang.

            

Im Jahr 2012 stand die ModellSTADTerkundung zum ersten Mal selbst im Mittelpunkt des Geschehens. Sie feierte ihr 10-jähriges Jubiläum.

Mit dem Erweiterungsbau des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe konnten die Besucher auch in 2012 ein neues architektonisches Highlight in der Innenstadt besichtigen.

Die Route führte unter dem Motto „Wirtschaft und Mobilität“ anschließend zu Fuß über den Breitscheidplatz zur Stadtpromenade, dann per Straßenbahn zur Sandower Straße und weiter zu Fuß durch die Magazinstraße bis zum Klosterplatz.

Kulturell begleitet wurde der Rundgang unter anderem vom Cottbuser Postkutscher, den Rollstuhlbasketballern der Red Rollers Cottbus, einem Auftritt des Cottbuser Kindermusicals und des Chors des Staatstheaters sowie einem abschließenden Feuerwerk.

            

Zu Beginn der ModellSTADTerkundung 2011 wurde der Erich-Kästner-Platz offiziell eingeweiht und die Besucher konnten das neue Kinder- und Jugendtheater Piccolo besichtigen.

Unter dem Thema „Wirtschaft und Ehrenamt“ führte der Rundgang anschließend durch den nördlichen Teil des Sanierungsgebiets zum Wohnquartier in der Petersilienstraße, zur Dreifertstraße 8, zur Ortsfeuerwehr Sandow in der Ewald-Haase-Straße sowie abschließend zur Oberkirche St. Nikolai auf dem Oberkirchplatz.

Für den kulturellen Rahmen des Stadtspaziergangs sorgten das Piccolo Theater, der Chor des Staatstheaters, der Cottbus Wheel e.V., die TheaterNative C, die Ortsfeuerwehr Sandow und der Kirchenchor St. Nikolai.

            

Unter dem Thema „Familie und Wirtschaft“ startete der achte Stadtrundgang am Rande des Sanierungsgebiets an der Reha Vita in der Feigestraße, führte am Glad-House, dem Weltspiegel, dem fußballzentrierten Jugendtreff sowie dem Pflegezentrum Mühleninsel entlang und endete schließlich mit einem Feuerwerk am Planetarium.

Begleitet durch die Beigeordnete für Bauwesen Marietta Tzschoppe und Vertreter der Stadt Cottbus, wurde über die aktuellen Ziele und Projekte in der Modellstadt Cottbus – Innenstadt informiert.

Für die kulturelle Untermalung dieser ModellSTADTerkundung sorgten unter anderem die Theatergruppe der Lila Villa, das Filmorchester des Staatstheaters, die Tanzgruppe des Piccolo Theaters, der Volkstanzkreis Alte Liebe sowie das Cottbuser Kindermusical.

            

Im Jahr 2009 startete die ModellSTADTerkundung mit einem Vorprogramm an der Paul-Werner-Oberschule in der Bahnhofstraße. Rund 500 Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, sich auf diesem Rundgang an sechs Stationen zum Stand des Sanierungsgebietes zu informieren.

Begleitet wurde der Abend mit Musik, Theater und sportlichen Einlagen durch die Saspower Dixieland Stompers, die Theatergruppe der Paul-Werner-Oberschule, die Schauspieler des Staatstheaters, das Cottbuser Kindermusical, die Basketballer und Cheerleader der White Devils sowie weitere Cottbuser Sportclubs. Zudem stellte der Jugendhilfe e.V. das Projekt des Familienhauses vor.

            

Orte der Kunst und Kultur in der Innenstadt bildeten den Rahmen für den sechsten Innenstadtrundgang. Highlights entlang der Route waren unter anderem das damals neu eröffnete Kunstmuseum Dieselkraftwerk, der Weltspiegel und das sanierte Staatstheater Cottbus, welches 2008 sein 100-jähriges Bestehen feierte.

Mehr als 500 Besucher folgten den die Veranstaltung umrahmenden Darbietungen der Trommelgruppe Los Pepinos, des Cello-Quartetts des Konservatoriums, der Schauspieler des Piccolo Theaters, des Spielmannszugs Cottbuser Musikspatzen, des Opernchors des Staatstheaters, der Künstler der KUNST.FABRIK Cottbus, der Pyrotechniker der BTU Cottbus und des Weltspiegels.

            

„Wasser – Lebenselixier“ der Stadt lautete das Motto der fünften ModellSTADTerkundung. Demnach wurde an sieben Stationen im Sanierungsgebiet die Bedeutung des Wassers für die Stadt Cottbus thematisiert.

Ausgangspunkt des Rundgangs bildete der Hauptsitz der Lausitz Wasser Gesellschaft in der Berliner Straße. Von dort aus führte der Weg über die Umformerstation der Stadtwerke (heute baulich ins Piccolo Theater integriert), den Platz an der Sonnenuhr, entlang des Wendischen Museums in der Mühlenstraße und über den Neustädter Platz flussabwärts zur Spree. Seinen Abschluss fand der Spaziergang im Goethepark am Amtsteich.

Zum kulturellen Begleitprogramm gehörten Darbietungen des Staatstheaters, des Ensembles Pfiffikus sowie der TheaterNative C, ein Wissenschaftsmarkt, musikalische Einlagen sowie pyrotechnische Illuminationen und Wasserspiele.

            

Die vierte ModellSTADTerkundung fiel in das Jahr des 850-jährigen Bestehens der Stadt Cottbus. Dies wurde zum Anlass genommen, vier Quartiere aus unterschiedlichen Stadtentwicklungsphasen zu besuchen. Der Weg führte somit vom Stadtursprung am heutigen Gerichtsberg in die neuzeitlich geprägten Bereiche der Innenstadt.

Auch im Rahmenprogramm wurde auf 850 Jahre Stadtgeschichte eingegangen. Zudem wurde erläutert, wie das Sanierungsgebiet dazu beiträgt den Charakter der unterschiedlichen Quartiere zu bewahren bzw. zeitgemäß zu interpretieren.

Für die Unterhaltung der Besucher sorgten beispielsweise das Staatstheater, Künstler der Kunstfabrik Ewerk, der TheaterNativeC, des Ensembles die Calauer und die Musiker von Drjewjanki.

            

Der Stadtspaziergang des Jahres 2005 stand unter dem Motto: „Entwicklungsflächen in der Innenstadt“. Spielerisch und künstlerisch wurde auf leerstehende Gewerbegebäude, Brachen und Baulücken im Sanierungsgebiet aufmerksam gemacht. Zudem bestand das Unterhaltungsprogramm aus Auftritten der Artisten des Piffikus e.V., der Tänzer des Staatstheaters Cottbus, der TheaterNative C, des Tanzensemble Freundschaft, des Konservatoriums und den Feuerwerkern der BTU Cottbus.

Die Route führte vom E-Werk am Spreeufer durch die Kreuzgasse und Puschkinpromenade sowie in die Petersilienstraße und die Wernerstraße.

            

Im Jahr 2004 besuchten bereits mehr als 300 Besucher die 2. ModellSTADTerkundung. Im Fokus standen die mittelalterlichen Befestigungsanlagen rund um die Altstadt. Die kulturelle Umrahmung des Rundgangs entlang des grünen Rings und der erhaltenen Abschnitte der Stadtmauer übernahmen unter anderem das Tanzensemble Freundschaft auf dem Klosterplatz, Chor und Solisten des Staatstheaters Cottbus auf dem Gerichtsberg sowie die Harlekids mit einer Feuershow auf der Mühleninsel.

Der Erfolg der ModellSTADTerkundung 2004 war Anlass, die Veranstaltung im Sanierungsgebiet fortan jährlich stattfinden zu lassen.

            

Im Mittelpunkt der ersten ModellSTADTerkundung standen insbesondere die neu gestalteten öffentlichen Räume in der Innenstadt. Der Rundgang führte das vergleichsweise kleine Teilnehmerfeld von der Schlosskirche durch die Spremberger Straße über den Altmarkt hin zum Klosterplatz. Die nächsten Stationen bildeten die Höfe der Erich-Kästner-Grundschule sowie des Konservatoriums in der Puschkinpromenade. Das abschließende Teilstück der Route führte über den Schlossberg und die Mühlgrabenbrücke zum damals noch unsanierten Dieselkraftwerk.

Zu den Darbietungen an den einzelnen Stationen gehörten unter anderem eine Feuershow der Harlekids, eine Aufführung des Piccolo Theaters, musikalische Darbietungen des Konservatoriums sowie ein Feuerwerk am Mühlgraben.